Geführter Perspektivwechsel innerhalb der Lythia-Methode

Einleitung

Der geführte Perspektivwechsel ist ein zentrales Arbeitswerkzeug innerhalb der Lythia-Methode.

Dabei wird eine Situation nicht nur besprochen, sondern gezielt aus einer anderen Perspektive betrachtet und neu eingeordnet.

Das Vorgehen

Der Perspektivwechsel wird aktiv angeleitet und strukturiert durchgeführt.

Das bedeutet:

🔵 die eigene Sichtweise bewusst verlassen
🔵 eine alternative Perspektive einnehmen
🔵 die Situation aus dieser Position heraus betrachten

👉 Der Wechsel erfolgt nicht zufällig, sondern wird im Prozess gezielt geführt.

Ziel der Arbeit

Ziel ist es, festgefahrene Sichtweisen zu lösen und neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen.

Dadurch entsteht:

🔵 mehr Klarheit
🔵 mehr Entscheidungsfähigkeit
🔵 mehr Handlungsspielraum

Fachliche Einordnung

Das eingesetzte Vorgehen ist eine Weiterentwicklung von Techniken aus dem Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP) und der Gestalttherapie.


Diese Ansätze werden innerhalb der Lythia-Methode:

🔵 zusammengeführt
🔵 angepasst
🔵 in einem eigenen Arbeitsansatz weiterentwickelt

👉 Es handelt sich nicht um eine reine Anwendung bestehender Methoden, sondern um eine eigenständige Weiterentwicklung.

Was dadurch sichtbar wird

Durch den geführten Perspektivwechsel wird erkennbar:

🔵 welche Muster im Hintergrund wirken
🔵 warum Situationen festgefahren sind
🔵 welche Handlungsmöglichkeiten bisher nicht genutzt wurden

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